{"id":1780,"date":"2020-02-15T15:34:50","date_gmt":"2020-02-15T14:34:50","guid":{"rendered":"https:\/\/andreaswolf.net\/?post_type=nor-team&#038;p=1780"},"modified":"2021-01-21T16:18:13","modified_gmt":"2021-01-21T15:18:13","slug":"king-kong-contemporary-art-project","status":"publish","type":"nor-team","link":"https:\/\/andreaswolf.net\/en\/teamwork\/king-kong-contemporary-art-project\/","title":{"rendered":"KING KONG contemporary art project, 2010\u20132011"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><div data-title=\"\" class=\"nor-vc-row-container vc_row wpb_row vc_row-fluid\"  ><div class=\"container\"><div class=\"nor-row\"><div class=\"sixteen columns nor-12\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Ein mobiles Kunstprojekt KING KONG contemporary art\u00a0 hat von Oktober 2010 bis November 2011 im Raum der Stadt Mannheim an drei verschiedenen Standorten eine Reihe von Ausstellungskomplexen mit zeitgen\u00f6ssischer Kunst gezeigt, organisiert und \u00fcberwiegend kuratiert von Fritz Stier, Barbara Hindahl und Andreas Wolf.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div data-title=\"\" class=\"nor-vc-row-container vc_row wpb_row vc_row-fluid\"  ><div class=\"container\"><div class=\"nor-row\"><div class=\"sixteen columns nor-12\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"vc_tta-container\" data-vc-action=\"collapseAll\"><div class=\"vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-classic vc_tta-shape-rounded vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default vc_tta-o-all-clickable\"><div class=\"vc_tta-panels-container\"><div class=\"vc_tta-panels\"><div class=\"vc_tta-panel\" id=\"1581777454611-e0a095c1-f60f\" data-vc-content=\".vc_tta-panel-body\"><div class=\"vc_tta-panel-heading\"><h4 class=\"vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left\"><a href=\"#1581777454611-e0a095c1-f60f\" data-vc-accordion data-vc-container=\".vc_tta-container\"><span class=\"vc_tta-title-text\">Allgemeiner Text \u00fcber das Projekt von Anna E. Wilkens<\/span><i class=\"vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus\"><\/i><\/a><\/h4><\/div><div class=\"vc_tta-panel-body\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Mit King Kong, dem fiktiven Riesengorilla mit Emblemcharakter, hat sich das contemporary art project einen einpr\u00e4gsamen Namen gegeben.<br \/>\nIm urspr\u00fcnglichen Konzept- und Pressetext war angek\u00fcndigt worden, KING KONG sei ein \u201einnovativer, nichtkommerzieller, mobiler\u201c Kunstraum, der in einem \u201eaus Containermodulen montierten Raum [\u2026] interdisziplin\u00e4re und experimentelle Positionen zeitgen\u00f6ssischer Kunst\u201c pr\u00e4sentieren werde, wobei das Besondere sei, dass drei bis vier Mal im Jahr der Standort innerhalb der Stadt Mannheim gewechselt werden k\u00f6nne bzw. sollte.<br \/>\nDie Idee zum Namen KING KONG kam, so Fritz Stier, durch die Vorstellung vom Riesengorilla, der durch die Gro\u00dfstadt wandert, und im Falle des art projects einen Container an verschiedenen Orten hinsetzt \u2013<br \/>\ndas freundliche Monster, das an unerwarteten Pl\u00e4tzen f\u00fcr Kunst sorgt.<\/p>\n<p>Es sollte zu denken geben, dass der King Kong des Films nicht daf\u00fcr belohnt wird, dass er sich als undomestizierbar erweist. Es ist auch zu fragen, gegen wen sich die leise Polemik des ersten Konzepttextes richtet, wie etwa im Schlusssatz, in dem von einer \u201eSuchbewegung an die Grenzen des \u201aetablierten\u2018 Kunstbegriffes\u201c die Rede ist und von der Absicht, \u201eauf diese Weise gesellschaftlich verbindliche Erwartungen zu unterlaufen\u201c. Mutma\u00dflich richtet sich die Polemik gegen das Banausentum, gegen die etablierte Kunst oder gegen die Etablierung von Kunst. Die Polemik dient als Abgrenzung von der Kunstspektakelmaschinerie, die V\u00f6lkerscharen von betuchtem Publikum aus der ganzen Republik oder gar der ganzen (sogenannten westlichen) Welt lange Reisen zur\u00fcck\u00adlegen l\u00e4sst, dorthin, wo das zu sehen ist, \u201ewas man unbedingt gesehen haben muss\u201c.<br \/>\nJe gr\u00f6\u00dfer das Publikum einer Ausstellung, je popul\u00e4rer ein K\u00fcnstler oder eine K\u00fcnstlerin, je umfangreicher die Werbema\u00dfnahmen, desto verd\u00e4chtiger.<br \/>\nWas dem Geschmack \u201eder Masse\u201c entspricht, kann nicht Avantgarde sein. Die Qualit\u00e4t der Avantgarde ist freilich nie eine absolute, sondern muss stets tempor\u00e4re sein; das Neue kommt, wird als herausragend erkannt (oder gar nicht wahrgenommen), etabliert sich und ist nicht mehr das Neue, fordert daher anderes Neues heraus.<br \/>\nWas allgemein anerkannt ist, kann nicht mehr gleichzeitig innovativ sein. Argwohn kommt hier auf, dass dieses Prinzip der Forderung nach Innovation, nach Originalit\u00e4t, dem kapitalistischen Prinzip der steten Profitmaximierung, des Immer-Mehr, mindestens \u00e4hnlich ist.<br \/>\nIn der Moderne hat Kunst ununterbrochen um ihre Freiheit zu k\u00e4mpfen, je etablierter, also: je bekannter und beliebter sie ist, desto gr\u00f6\u00dfer die Wahrscheinlichkeit der Vereinnahmung durch die Warenwelt. Die Gefahr, mit der sich eine Avantgarde heute konfrontiert sieht, ist nicht so sehr Kandinskys schwarze todbringende Hand, also der Widerstand des Establishments, sondern entweder die Vereinnahmung als Massenspektakel oder das Versinken in der Bedeutungslosigkeit.<br \/>\nEin wirkliches Gegenteil der etablierten Kunst jedoch kann es gar nicht geben: Kunst ist nur dann Kunst, wenn sie von wenigstens ein paar Menschen als solche eingeordnet wird, sie braucht immer ein Publikum, muss also bei irgendjemandem bekannt sein.<br \/>\nHinter dieser Argumentation steht ebenso die Annahme, dass jeweils irgendetwas an einem Kunstwerk verstehbar und zug\u00e4nglich sein muss, sonst tangiert Kunst nicht einmal peripher, sondern gar nicht. \u201eInnovativ\u201c kann also nicht bedeuten: So enigmatisch, dass \u00fcberhaupt kein Muster mehr erkennbar w\u00e4re und kein Zugang m\u00f6glich.<\/p>\n<p>King Kong ist als Gorilla ein Menschenaffe, hat also \u00e4hnliche Gestalt und \u00e4hnliche Bewegungen wie Menschen, ist oder scheint folglich in Gef\u00fchlen und Handlungsmotivationen intelligibel. Als monsterhaftem Wesen der Wildnis muss ihm aber intrinsisch die Assimilation ans Gro\u00dfstadtleben verwehrt bleiben, sonst verliert er seine Identit\u00e4t und ist kein Wesen der Wildnis mehr. Wenn jemand sich programmatisch die Verweigerung der Etablierung auf die Fahnen schreibt, folgt das Scheitern aus Gr\u00fcnden der Logik: Denn nicht nur das Versinken in Nichtbeachtung, sondern auch Anerkennung und Popularit\u00e4t w\u00e4ren als Scheitern zu werten. Der Titelheld des ersten King-Kong-Films ist eine tragische Gestalt.<\/p>\n<p>De facto sind die Verh\u00e4ltnisse um das KING KONG contemporary art project nicht ganz so einfach und eindeutig, wie obige Ausf\u00fchrungen zu implizieren scheinen: Selbstverst\u00e4ndlich ist es m\u00f6glich, innovative Kunst auch einem regelm\u00e4\u00dfigen Publikum zu zeigen unter einem<br \/>\nregional und \u00fcberregional bekannten Namen.<br \/>\nDie Idee mit dem mobilen Kunstraum ist gewiss nicht g\u00e4nzlich neu, aber auch nicht v\u00f6llig etabliert; und an den Stellen, an denen die Kunstcontainer von KING KONG in Mannheim tats\u00e4chlich gestanden haben, waren sie auf jeden Fall neu.<\/p>\n<p>Etabliert waren in gewissem Ma\u00dfe jedenfalls die drei InitiatorInnen von KING KONG, sowohl innerhalb der Freien Kunstszene Mannheims und der Metropolregion Rhein-Neckar wie auch als Akteure derselben bei Institutionen der Stadt (namentlich das Kulturamt). Nach jahrelanger Bekanntschaft waren Barbara Hindahl und Andreas Wolf beide, zusammen mit zehn anderen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern, Gr\u00fcndungsmitglieder von Peng! Raum f\u00fcr Kunst Mannheim (2006\u20132009), in dem unter vielen anderen auch Fritz Stier ausgestellt wurde, beiden wiederum seit Jahren bekannt als 1. Vorsitzender des Kunstvereins Viernheims seit dessen Gr\u00fcndung im Jahr 1999 sowie Kurator der meisten Ausstellungen im Kunstverein und im Kunsthaus Viernheim. Hier hatte Barbara Hindahl eine Ausstellung und Wolf war einer der K\u00fcnstler einer Gruppenausstellung. Im Jahr 2008 wurden Werke von Hindahl und Stier in einer von Andreas Wolf kuratierten und organisierten Ausstellung gezeigt.<\/p>\n<p>2009 taten die drei sich zusammen, um das Aktionsb\u00fcndnis Freie Szene Bildender Kunst Mannheim ins Leben zu rufen. Sie verfassten und verbreiteten gemeinsam eine Petition zur Verbesserung der Situation der Bildenden K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler in Mannheim, die auf gro\u00dfe Resonanz in der regionalen und \u00fcberregionalen Kunstszene stie\u00df. Nach verschiedenen weiteren Aktionen, einer Demonstration, einer Podiumsdiskussion im Nationaltheater, Treffen der Freien Szene, konnte in 2010 tats\u00e4chlich der Erfolg einer ma\u00dfgeblichen Aufstockung des st\u00e4dtischen Etats f\u00fcr die Freie Szene verbucht werden.<br \/>\nIm Anschluss an diese diversen Erfahrungen gemeinsamer Arbeit in Sachen Kunst beschlossen die drei im Fr\u00fchjahr 2010, zusammen einen Kunstraum zu konzipieren und zu er\u00f6ffnen. Mit relativ kurzer Vorlaufzeit konnte die erste Ausstellung bereits im Oktober 2010 starten.<\/p>\n<p>Mit herkulischer (riesengorillahafter) Anstrengung haben Fritz Stier, Barbara Hindahl und Andreas Wolf f\u00fcnf gro\u00dfartige Ausstellungen an drei Containerstandorten auf die Beine gestellt.<br \/>\nEine \u201eRanderscheinung\u201c von mobilen Kunstr\u00e4umen ist unmittelbar einleuchtend, n\u00e4mlich dass an jedem neuen Standort eine komplett neue Infrastruktur erst geschaffen werden muss. Ein gewaltiger organisatorischer Aufwand ist hier n\u00f6tig; Genehmigungen f\u00fcr das Stellen der Container m\u00fcssen eingeholt, Stromanschl\u00fcsse installiert, ein rudiment\u00e4res Mobiliar herangeschafft werden etc. Dabei ist es als nicht Ausnahmefall, sondern zum Organisationsprozess bei mobilen Kunstr\u00e4umen zugeh\u00f6rig anzusehen (und \u00fcbrigens auch bei solchen mit festem Standort, nur hat man hier diesen Aufwand und begleitende Probleme nur einmal zu bew\u00e4ltigen, nicht immer wieder), dass \u2013 wie in einem Fall bei KING KONG \u2013 die zust\u00e4ndige Person den Standort im Bezug zum vorhandenen Stromanschluss fehlerhaft angab, sodass der Container genau auf dem Stromanschluss stand, der also nicht mehr zug\u00e4nglich war, oder dass der gro\u00dfz\u00fcgig zur Verf\u00fcgung gestellte Abstellraum am Wochenende mit dem \u00fcberlassenen Schl\u00fcssel nicht zu \u00f6ffnen war, weil die Schlie\u00dfanlage eine \u00d6ffnung am Wochenende nicht vorsah, oder dass in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone eine Ladeninhaber ungl\u00fccklich war, weil der Container vor seinem Laden stand und er Kundenverlust bef\u00fcrchtete. Zuverl\u00e4ssige Helferinnen und Helfer m\u00fcssen gewonnen werden \u2013 von der Auswahl der zu zeigenden Kunst, deren Transport, der Unterbringung der K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>Alle drei Ausstellungskomplexe haben nicht ganz oder bei Weitem nicht die Anerkennung erfahren, die die gezeigte Kunst verdient h\u00e4tte. Das ist mindestens zu einem Teil \u2013 besonders beim ersten Standort auf dem Ehrenhof des Schlosses \u2013 der Tatsache geschuldet, dass ein potenzielles Publikum zun\u00e4chst mal wissen muss, dass der Kunstraum existiert \u2013 um so auf den Gedanken der Etablierung zur\u00fcckzukommen. Wenn etwas nicht etabliert ist, braucht es ungleich viel mehr hinweisende Ma\u00dfnahmen, um \u00fcberhaupt wahrgenommen zu werden. Das ist meist gleichbedeutend mit einem nennenswerten Werbebudget \u2013 das KING KONG als nicht-institutionalisierter Kunstraum freilich nicht hatte.<br \/>\nHier zeigt sich au\u00dferdem ein weiterer Aspekt eines mobilen Kunstraums, der als Problem oder als Chance angesehen werden kann: Wenn ein Kunstraum in mobiler Containerform an eine Stelle gesetzt wird, an der vorher keiner war, ist schlicht ungewiss, wie die Umgebung reagieren wird. Der mobile Kunstraum ist stets Experiment, weil er nur auf ganz allgemeine und nicht auf spezifische Erfahrungswerte zur\u00fcckgreifen kann.<br \/>\nDer erste Containerstandort war auf dem Ehrenhof des Mannheimer Schlosses situiert, das hei\u00dft konkret: mitten auf dem Campus der Universit\u00e4t, und der Zeitraum lag innerhalb der Semesterzeiten. Wirklich \u00fcberraschend kamen \u00fcberhaupt keine Studierenden. Organisatorische Korrektur f\u00fcr zuk\u00fcnftige \u00e4hnliche Ausstellungen, sofern man erfolgreich sein will im Sinne von: hohe Besucherzahlen: a) ein Containermodul mit Schaufensterscheibe w\u00e4hlen statt weitgehend geschlossener Module mit T\u00fcren und kleinen Fenstern, um Passantinnen und Passanten die H\u00fcrde des Betretens zu senken \u2013 im dritten Ausstellungskomplex in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone wurde dies umgesetzt; b) auf Universit\u00e4tsgel\u00e4nden Ausstellungen nur mit langer Vorlaufzeit, um Kooperationen mit dem Lehrbetrieb zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Es offenbart sich dabei auch ein weiteres Moment, das als ein au\u00dferordentlich wichtiges oder sogar das wichtigste im Zusammenhang mit dem mobilen Kunstraum angesehen werden kann: der Kunstraum als k\u00fcnstlerisches Experiment ist selbst das Kunstwerk, und als ein Experiment im besten Sinne ist ihm ein Scheitern dann doch unm\u00f6glich: Ein Experiment hat einen offenen Ausgang, das was passiert, ist das Ergebnis des Experiments.<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div data-title=\"\" class=\"nor-vc-row-container vc_row wpb_row vc_row-fluid\"  ><div class=\"container\"><div class=\"nor-row\"><div class=\"sixteen columns nor-12\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_raw_code wpb_raw_html wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div data-title=\"\" class=\"nor-vc-row-container vc_row wpb_row vc_row-fluid\"  ><div class=\"container\"><div class=\"nor-row\"><div class=\"sixteen columns nor-12\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein mobiles Kunstprojekt KING KONG contemporary art\u00a0 hat von Oktober 2010 bis November 2011 im Raum der Stadt Mannheim an...","protected":false},"author":1,"featured_media":1782,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","tags":[92],"nor-team_cat":[],"class_list":["post-1780","nor-team","type-nor-team","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tag-king-kong-contemporary"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>KING KONG contemporary art project, 2010\u20132011 - Andreas P. 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